PRP – Eigenplasmatherapie

Aufbereitetes Eigenplasma liefert konzentrierte Wachstumsfaktoren für mehr Glow und Vitalität – ideal auch bei dünner werdender Haut. Rein körpereigen, minimalinvasiv und gut kombinierbar, z. B. mit Needling.

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Was ist PRP?

PRP („platelet-rich plasma“) ist aufbereitetes Eigenplasma mit einem hohen Anteil an Blutplättchen. Diese enthalten Wachstumsfaktoren, die körpereigene Regenerationsprozesse unterstützen können. In der Ästhetik wird PRP vor allem zur Hautauffrischung (Teint, Feuchtigkeit, feine Linien) und bei dünner werdendem Haar eingesetzt.

Für wen eignet sich die Behandlung?

Für Erwachsene mit Wunsch nach einer natürlich wirkenden Verbesserung von Hautstruktur oder Haarqualität, die eine minimalinvasive Methode bevorzugen.

So läuft eine Behandlung ab:
  1. Beratung & Anamnese – Wir besprechen Ziele, Möglichkeiten und Grenzen, prüfen Kontraindikationen und erstellen auf Wunsch Vorher-Fotos.
  2. Blutentnahme & Aufbereitung – 10–20 ml Eigenblut werden in einem geschlossenen System zentrifugiert; das plättchenreiche Plasma wird gewonnen.
  3. Injektion – Das PRP wird mit sehr feinen Kanülen flächig oder punktuell in die gewünschten Areale eingebracht (z. B. Gesicht, Kopfhaut).
  4. Nachsorge – Kühlung bei Bedarf, für 24 Stunden keine Sauna/Sport; Pflegehinweise erhalten Sie vor Ort.
Wirkung & Haltbarkeit

Erste Effekte (Frische, Glow) werden häufig nach wenigen Wochen beschrieben; Haar-Behandlungen benötigen mehr Geduld. Die Wirkdauer ist individuell und hängt u. a. von Haut/Haar-Ausgangszustand und Lebensstil ab.

Sicherheit & mögliche Reaktionen

Als Eigenblutverfahren ist PRP in der Regel gut verträglich. Häufig sind kurzfristige Rötungen, Schwellungen oder kleine Hämatome an Einstichstellen. Nicht behandelt wird bei z. B. aktiven Infektionen/Entzündungen im Behandlungsareal, relevanten Gerinnungsstörungen, während Schwangerschaft/Stillzeit oder bei bestimmten Erkrankungen/Medikamenten (individuelle Prüfung). Wir klären Sie vorab ausführlich auf.